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Die wahrscheinlich schwierigste Übung:

DAS EINFACHE NEIN! 

 

Gar nicht so leicht streng zu sein, wenn uns die niedlichen Knopfaugen angucken. 

 

Eigentlich soll der Hund ja nicht auf´s Sofa, aber er ist ja heute krank...

 

Eigentlich soll er ja nicht am Tisch betteln, aber ein kleines Häppchen schadet nicht...

 

Eigentlich soll er die Katze nicht jagen, aber die ist ja schnell auf dem Baum...

 

Wie steht es in solchen Situationen um deine Konsequenz? 

Kannst du hart bleiben und das NEIN durchsetzen? 

Oder ist es eher so, dass du NEIN sagst, du aber doch den Wunsch deines Hundes folgst. 

Dein Hund merkt ganz genau, ob du es ernst meinst oder nicht. 

Bist du nicht Konsequent wird er das NEIN ignorieren.

 

Tipp: 

Lege fest, was du wirklich verbieten willst. Reduziere die täglichen Neins und sage es nur dann, wenn es dir wirklich wichtig ist.

 

Achte darauf, dass dein NEIN auch mit entsprechender Energie kommt: etwas zackig und mit Körperspannung.

 

STELL DIR VOR ES GINGE UM ETWAS ABSOLUT SCHÜTZENWERTES! 

 

Du musst nur dranbleiben. Vielleicht fragt dein Hund zehnmal nach, ob er nicht doch den Schuh holen darf - dann musst du es zehnmal verbieten. Du wirst sehen, dass sich Geduld auszahlt und dein Hund das NEIN bald nicht mehr ignoriert.

 

 

 

 

 

FREILAUF STATT WEGLAUF 

 

 

 

 

Jeder möchte mit seinen Hund entspannt einen Spaziergang machen. Dabei soll unser Liebling auch seinen Spaß haben. 

Mit diesen einfachen  Regeln ist das keine Zukunftsmusik mehr, sondern dein neuer, freier Alltag mit Hund.

Der Rückruf muss sitzen.

Übe das Signal "Hier" zunächst ohne Ablenkung durch äußere Reize im eigenen Garten oder in der Wohnung.

Sprich deinen Hund an und locke ihn zu dir. Kurz bevor er bei dir angekommen ist, gibst du das Signal, auf das er später einmal kommen soll, also z. B. "Hier". Bei dir angekommen bekommt er eine Belohnung. Im Verlauf des Trainings gibst du das Signal immer etwas früher, bis du schließlich nur noch das Signal geben musst und deine Fellnase kommt. 

Erst dann kannst du das "Hier" Schritt für Schritt in reizstarken Situationen einsetzen, um deinen Hund zu dir zu rufen.

 

Leine los (aber richtig)

 

Lass deine Fellnase nicht einfach kommentarlos von der Leine.

Nicht das lösen der Leine ist das Signal, sondern deine

 

AKTIVE ERLAUBNIS.

 

Oft hat dein Hund schon das klicken des Karabiners als Kommando zum Loslaufen abgespeichert. Um deinen Vierbeiner schnell zum Umdenken zu bewegen, lass den Karabiner so lange klicken, ohne ihn vom Halsband zu lösen, bis dein Hund auch wirklich wartet.

 

Mach Schluss mit Leinenfrust.

Sorge dafür , dass deine Fellnase genau das Gegenteil erfährt. Immer wenn du deinen Hund rufst, um ihn im Anschluss anzuleinen, lohnt sich das in Zukunft für ihn. Es wartet noch ein tolles Tobespiel, eine Schmuseeinheit oder auch ein Leckerchen. 

 

Lass deinen Vierbeiner nicht aus den Augen.

Dein Hund sollte sich im Freilauf nur so weit entfernen, dass du ihn nach wie vor im Blick hast. Denn aus den Augen aus dem Sinn gilt hier tatsächlich.

 

Hundebegegnung

Entscheide selbst, ob es zu Begegnungen mit anderen Hunden kommt, und nicht dein Hund. Auch bei Hundebegegnungen bleibt Rücksichtnahme oberstes Gebot. 

Halte deinen Hund einfach bei dir, bis du dich verbal oder mit Gesten mit dem anderen Hundehalter absprechen konntest, ob eine Hundebegegnung auch wirklich von allen Seiten gewünscht ist.

 

 

Quelle: Aus Liebe zum Hund

 

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Hundesportverein „Treuer Freund e.V." | kontakt@hsv-treuerfreund.de